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(Nicht) empfohlene Gangkombinationen:
Großes Kettenblatt vorne
Mittleres Kettenblatt vorne
Kettenschaltungen haben in der Regel vorn drei Zahnkränze und hinten, je nach Modell bis zu neun oder zehn Ritzel. Die Kette, die die Verbindung von vorne nach hinten herstellt und somit die Kraft auf das Hinterrad überträgt ist von ihrer Beweglichkeit so konstruiert, dass sie sich leicht um die Zahnkränze und Ritzel legt. Seitlich ist die Fahrradkette eher nicht beweglich. Das heißt, die Kette sollte von vorn nach hinten möglichst in einer geraden Linie verlaufen. Wenn die Kette z. B. vorne auf dem größten Zahnkranz ist und hinten ebenso, dann kann man leicht erkennen, dass sie schräg nach hinten läuft und nicht mehr gerade. Sie macht also zweimal einen richtigen Knick. Diese Schräglage der Kette hat gleich mehrere Nachteile. Einmal bewegt sich die Kette entgegen ihrer natürliche" Beweglichkeit, das bedeutet, dass sie sich schneller ausleiert. Durch das seitliche Verbiegen reibt die Kette stärker an den Spitzen der Zahnkränze und Ritzel, was einen früheren Verschleis zur Folge hat. Bei extremer Belastung, also starkem Druck auf die Pedale, überträgt sich die Kraft von vorne nach hinten nicht gleichmäßig über die einzelnen Kettenglieder, sondern ist dort am höchsten, wo der "seitliche Knick" am größten ist. Ein Kettenriss ist also schon fast vorprogrammiert. Auf jeden Fall aber höhere Kosten durch schnelleren Verschleiß. Durch die stärkere Reibung auf Grund der Schräglage einer Kette ist auch ein höherer Kraftaufwand erforderlich.
Kettenschaltung - richtig schalten! 
Kleines Kettenblatt vorne
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